Alstom Transport Deutschland GmbH nutzt Sponge-Jet Technologie

Sponge Jet_Eisenbahn
© Alstom 2011/Foto. B. Rosenthal

Die Alstom Transport Deutschland GmbH nutzt für eine neue Produktlinie hier Waggons aus Edelstahl die Sponge-Jet Technologie von unserem Partner für Sponge Jet Strahltechnik in Deutschland. Nach diversen Tests am Material wurde die Sponge-Jet Technik für ideal befunden die Aufgabenstellung wie das Bearbeiten der Schweissnähte und das leichte aufrauhen der Oberflläche als Grundlage zur Lackierung zu erfüllen. Begonnen hatte das Projekt mit einem Besuch von 2 Mitarbeitern aus dem Werk in Salzgitter hier der Industrial Expert Marco Görlitz und der Leiter der Strahlabteilung Herr Andreas Thomas in Castrop-Rauxel.

Beim Besuch wurde die Sponge-Jet Technologie umfangreich erläutert und anschliessend in der Praxis in der Strahlkabine anhand von Demomaterialien  getestet. Herr Thomas als Strahlexperte war vom Ergebnis und der Verarbeitungsgewschwindigkeit sehr angetan. Es wurde vereinbart eine weitere Präsentation im Werk in Salzgitter durchzuführen. Diese Präsentation erfolgte kurzfristig vor grossen Publikum in der Strahlhalle in Salzgitter. Anwesend waren eine Vielzahl von Experten aus dem Hause Alstom. Am Testgegenstand ein brandneu gebauter Edelstahlwaggon wurden umfangreiche Test durchgeführt. das Ergebnis überzeugte die Anwesenden voll. Alstom entschloss sich nun die gesamte Produktlinie des neuen Edelstahlwaggons mit Sponge-Jet zu bearbeiten. Unser Lieferant beliefert nun das Werk in Salzgitter mit der Ausrüstung und dem Strahlmedium. Zum Einsatz kommen 1 Sponge-Jet Feed Einheit HP 200, sowie ein Recycler P35 sowie das Strahlmedium Siver 60.

Nach kurzer Einführung in die Sponge-Jet Technik arbeitet das Strahlteam nun eigenständig. Da alle Mitarbeiter erfahrene Sandstrahler sind fiel die Umstellung auf Sponge-Jet Technik sehr leicht. Voll des Lobens sind die Mitarbeiter über das einfache Handling und die staubarme Strahltechnik die eine ständige gute Sicht auf das Objekt ermöglichen. Siehe auch hierzu das Foto während der Arbeiten am Objekt. Auch die Qualitätsprüfer überzeugte das Ergebnis.


Kontakt

Felder, die mit einem * markiert sind, werden benötigt